Mit 16 Jahren begann Britt bei Gpi mit kleinen Aufgaben wie Putzen und Aufräumen in der Produktionshalle von Gpi Tanks in Lopik. Nun, neun Jahre später, leitet Britt Rekoert (25) als Supervisorin bei Gpi Tanks XL große Tankbauprojekte. „Hier bekommt man Chancen, sich weiterzuentwickeln, und es gibt wirklich Wertschätzung für harte Arbeit“, erzählt Britt.
In ihrer Funktion bei Gpi Tanks XL ist Britt verantwortlich für die Organisation und Überwachung des Baus großer Edelstahllagertanks bei Kunden vor Ort. Sie ist die verbindende Schnittstelle zwischen dem Produktionsteam, dem Kunden und dem Projektmanagement. Als Supervisorin sorgt sie dafür, dass alles reibungslos läuft: von der Planung und Qualitätskontrolle über die Inspektion der Schweißnähte bis hin zum Austausch mit dem Kunden.
Hintergrund
Mit 16 Jahren absolvierte sie ein Schnupperpraktikum bei Gpi und arbeitete samstags in der Halle, um kleinere Aufgaben zu erledigen. Später wurde Gpi ihr Ausbildungsbetrieb während ihrer BBL-Ausbildung. Britt: „Eigentlich wollte ich sofort arbeiten, aber ich brauchte zuerst eine Ausbildung.“ Sie absolvierte eine Ausbildung zur Konstruktionstechnikerin und später auch zur Blechbearbeiterin und technischen Leitung. Zusätzlich besuchte sie abends Schweißkurse und erlangte das Zertifikat als visueller Schweißinspektor. Währenddessen arbeitete sie bei Gpi Tanks in der Produktion am Bau kleiner bis mittelgroßer Edelstahltanks.
Vom Schweißerin zur Supervisorin
Nach mehreren Jahren in den Produktionshallen verspürte Britt den Wunsch nach einer neuen Herausforderung. Sie wollte mehr Abwechslung, und vor allem die Arbeit im Freien sprach sie an. Die Funktion als Supervisorin bei Gpi Tanks XL rückte in den Fokus und erwies sich als perfekt für sie – eine Rolle, in der ihre bisherige Erfahrung zusammenkommt, gepaart mit viel Abwechslung und neuen Herausforderungen. Ihre Lösungsorientierung und ihre pragmatische Mentalität helfen ihr dabei, die Herausforderungen zu meistern. „Man muss es einfach regeln. Man muss Verantwortung für die Arbeit übernehmen und das Team im Prozess mitnehmen, um gemeinsam ein großartiges Endprodukt abzuliefern.“
Herausforderungen im Außendienst
Die Arbeit im Außendienst erfordert Flexibilität: vom Wetter über straffe Deadlines bis hin zu den technischen Herausforderungen beim Bau großer Tanks. Britt liebt diese Dynamik: „Es kommt viel zusammen. Es ist eigentlich ein großes Puzzle: Wir bekommen die Übergabe mit den Zeichnungen und dem benötigten Material, und dann liegt es an unserem Team, daraus ein perfektes Endprodukt zu machen.“ Sie fühlt sich für ihre Arbeit verantwortlich: „Wenn etwas schiefläuft, ist es meine Aufgabe, es zu lösen. Es ist wichtig, lösungsorientiert zu sein und keine Angst zu haben, die Führung zu übernehmen.“
Arbeiten bei Gpi
Britt erlebt das Team bei Gpi Tanks XL als eng verbunden: „Wir arbeiten meistens mit einem festen Team von vier Kollegen und sind oft für längere Zeit im Ausland. Wenn man wochenlang zusammen unterwegs ist, lernt man sich richtig gut kennen – das schafft eine Bindung. Wir sind ein junges Team, ergänzen uns gut und das macht die Arbeit besonders schön.“
Auch über Gpi als Arbeitgeber ist sie positiv eingestellt: „Bei Gpi fühlt man sich keine Nummer, obwohl das Unternehmen stark gewachsen ist.“ Der persönliche Kontakt, die Aufstiegsmöglichkeiten und die Wertschätzung für harte Arbeit sorgen dafür, dass sich Britt hier wohlfühlt – und stolz auf das, was sie erreicht hat.
Zukunft
Britt sieht ihre Zukunft bei Gpi: „Das Unternehmen hat einen Platz in meinem Herzen. In den kommenden Jahren möchte ich mich weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln – im In- und Ausland. Ich bin ein Mensch, der gerne draußen arbeitet und Abwechslung mag. Als Supervisorin ist jeder Tag anders, und ich arbeite an verschiedenen Standorten an unterschiedlichen Projekten. Wir fangen früh an und arbeiten hart, aber wenn man sieht, was man jeden Tag erreicht hat, macht das viel Freude.“
